Über mich

ICH BIN ZERTIFIZIERT
WKO: „BERUFLICHE SORGFALT“

Ich wurde im Februar 1945 in einem kleinen Ort, im Weinviertel in Niederösterreich geboren.
Als Tochter eines Kaufmannes habe ich diesen Beruf erlernt und durch den Kontakt mit den Kunden, hatte ich die ersten Erfahrungen einer Begleiterin.
Zehn Jahre später, schon in Wien lebend, machte ich die Matura und schlug die Laufbahn als Steuerberaterin ein.
Ein eigenes Kurz-Tod- und ein Nah-Tod-Erlebnis durch Herzstillstand bei einem Unfall 1988, ließen mich für den Umgang mit Menschen noch sensibler werden.
Daher habe ich seit dem Jahr 1990 Seminare, Vorträge und Vorlesungen sowie Lehrgänge an der Uni Wien und anderen einschlägigen Akademien (einschließlich einer ärztlichen Prüfung in Deutschland) absolviert, welche alle dazu dienten Menschen aus tiefen Krisen zu begleiten.

1990: Malen aus dem Unterbewusstsein
1990/91: Meditation
1992: Bachblüten, Krankheit als Chance, was kränkt macht krank, ich erlaube mir zu weinen.
1992/93/94 Bibelstudium: AT+NT
1993: Wie befreien wir uns aus unseren Ängsten, meine eigenen Ängste als Helfer, mit Liebe begleiten, nicht den Rucksack der Anderen übernehmen, Depressionen, den Anderen kennen- und verstehen lernen, Charakteren (Horas-Köpfe) und Zahlen.
1993/94: Körpersprache.
1994+1997: Chakren
1994: Persönlichkeit und Schicksal, meine Grenzen und deine Grenzen, Blütenessenzen, die richtige Ernährung, geistiges Heilen, die 7 kosmischen Strahlen, meine Seele – mein Körper und ich, Tränen die nie geweint werden.
1995: Meine Betroffenheit, Heilung unserer Gefühls- und Gedankenwelt, Musiktherapie, die 7 Ebenen, die Lebenskraft wächst aus deinen Wurzeln.
1995/96: Moderatorin.
1996: Befreiung aus der Angst, ich will mich ändern, Reiki, friedliche Kommunikation (einige Sommer), Erlösungen in Beziehungen, Krisenbewältigung, Besetzung von Menschen, Traumseminar, wie man das Leben bejahen lernt, auf Entdeckungsreise in den Energiekörper.
1997/98: Besuchsdienst in den Pfarren.
1998: Heilen auf allen Ebenen, Umgang mit Alkoholkranken.
1999: Ganzheitsmedizin.
1999/2000: Begleiterin für Exerzitien im Alltag.
2001: Weg der Weiblichkeit, in Verbindung mit mir selbst, die eigene Mitte finden, zu Hause in mir, lachen und weinen macht schön.
2001/02: Theologie.
2002/03: Astrologie.
2003: Farbenlehre (heilen mit Farben), Bibelrunden leiten, Validation,
2004: Familienaufstellungen, konstruktives Ausleben von Gefühlen,
2004 + 2008: Pranic Healing
2005: Wurzel wahrnehmen – Flügel ausbreiten, Krankheit – Unglück – Not, sich der Familie stellen, Tänze der Freude und Heiterkeit.
2006: Die Magie des Fragens.
2007: Integraler Coach – Systemaufstellungen.
2007/08: Three in One Facilitatorin.
2008: Touch for Health-Basis, Spiritualität im Management.
2008/09: Schamanische Methoden, Auratechniken (mit ärztlicher Prüfung in Deutschland).
2009: Gruppen lebendig gestalten, Gefahren und Auswege in Krisen.
2010: Burn Out & Stress, Konfliktbewältigung in Gruppen.
2017: WKO-Qualitätssicherung in Bronze „ETABLIERT“ + Silber „QUALIFIZIERT“
2018: WKO (Wirtschafts- Kammer Österreich) Qualitätssicherung Gold „GEPRÜFT“
2021: WKO „BERUFLICHE SORGFALT“

DER GRUND WESHALB ICH HUMANENERGETIKERIN GEWORDEN BIN !
Während der Ausbildung „Three in One Concepts“ wurden mir die lebenslangen Depressionen abgelöst. Nachdem ich mich nach dem Ablösen sehr stark und wohlgefühlt hatte, so als wäre ich neu geboren, wollte ich mit dieser Methode vielen Menschen helfen ihre Depressionen loszuwerden und auch andere Themen oder Blockaden abzulösen.
Also war ich im Alter von über 60 Jahren – „Humanenergetikerin“ geworden.

DIE DREI WICHTIGSTEN GESCHENKE MEINES LEBENS:
1. Jesus, dieser Mensch zeigte mir den Weg, Gott wahrzunehmen.
2. Der Friedensnobelpreis, damit zeigte mir Gott, dass ich sein Werkzeug sein darf.
3. Meine beiden Töchter, damit belohnt mich Gott mit seiner Liebe und die Liebe
    meiner Kinder.
Als mir vor etwa 20 Jahren bewusst wurde, dass meine Töchter erst an 3. Stelle stehen, schämte ich mich. Ich hatte das Gefühl, eine schlechte Mutter zu sein, denn als Mutter sollten doch die Kinder an 1. Stelle stehen.
Als ich meinen Töchtern das erzählte, meinten beide wie aus einem Munde: „Mama, das ist doch selbstverständlich.“ Auf meine Frage warum? Erklärten Sie mir: „Gott, Gott, Gott und dann die Kinder. Denk an die 10. Gebote, da heißt es:
§ Du sollst an einen Gott glauben
§ Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren.
§ Du sollst den Tag des Herrn heiligen.
§ Du sollst Vater und Mutter ehren, damit du lange lebest und es dir wohl ergehe.“
Weiters meinten sie, „statt Vater und Mutter setze uns, deine Kinder ein!“

WIE EINE GESCHNITTENE ROSE WIE EINE GESCHNITTENE ROSE,  
war mein Weg mit den Anti-Personen-Minen (APM). Der Schnitt erfolgte 1994 durch eine Fernsehsendung. Ein deutscher Arzt berichtete aus einem asiatischen Krankenhaus und zeigte einen Film über schwer verwundete Menschen, die durch Minen verletzt wurden. Er erklärte dazu, dass diese Wunden jahrelang nicht heilen, dass man die Operationen jahrelang nicht abschließen kann. Die Splitter dieser heimtückischen Minen seien nämlich aus Plastik und dadurch im Röntgen nicht zu sehen.
Ich war so tief betroffen, dass ich erst einmal bitterlich weinte. Gott fragte ich, warum er mich so machtlos, so hilflos sein lässt. Warum er mir nicht einen Partner schickt, der genauso ist wie ich. Was kann ich allein schon tun? Ich glaube, das werde ich nie mehr sagen, denn jetzt sehe ich erst, wie Gott mir zeigte, dass ich ein Teil seines Werkzeuges sein sollte. Er führte mich auf den Weg mit den APM. Und plötzlich war ich nicht mehr allein.
Ein Mitglied von Pax Christi kam eines Abends und erzählte, er habe sich einen Vortrag in der UNO-City angehört, wo er erfahren hat, dass tonnenweise Personenminen von Flugzeugen abgeworfen werden. Dann hörte ich schon vom Roten Kreuz und UNICEF. Versöhnungsbund und Wiener Friedensbewegung riefen zur Gründung einer Plattform auf. Die österreichische ANTI-PERSONEN-MINEN-KAMPAGNE wurde ins Leben gerufen.

Es kann nur Gottes Wille gewesen sein, dass ich mich, wie die Dornen es tun, in Konflikten sehr oft verletzen ließ. Man kann darüber lächeln oder es übergehen, wie es manche getan haben. Das verletzte mich noch mehr. Aber es gab auch Hoffnung, wie die Blätter. Als die Menschen immer mehr wurden, die von den APM schon gehört hatten. Die Woche in Genf bei der Internationalen Friedens-Konferenz. Die Erfahrung mit den Leuten der Internationalen APM-Kampagne. Mein Gespräch mit unserem Gesandten Dr. Ehrlich in Genf, das sich meiner Meinung nach teilweise, Monate später im Parlament wiederfand.

Die Kelchblätter waren die Gespräche am Tag vor dem Gesetzesbeschluss mit einigen Abgeordneten zwischen ihren Sitzungen und meiner Meinung: „Jetzt können wir nur noch beten. Ich werde bei der Abendmesse in unserer Pfarre eine Fürbitte sprechen.“ Mir fehlte jedoch der Mut, sie laut auszusprechen, aber mein Gebet war so inbrünstig, dass ich bei der Eucharistie das Gefühl hatte, meine ganze Seele schreit zum Himmel. Ob sie es tat? Mir wurde, während des Gottesdienstes klar, ich muss nicht beten: „Gott hilf mir, oder hilf den Menschen, die von Minen bedroht werden.“ Auch nicht, dass er den Heiligen Geist über die ParlamentarierInnen senden soll. ER wünscht das totale Verbot der APM. ER hat mich ausgesendet. ER wollte, dass ich etwas tue gegen diese Minen. ER hat die APM nicht erfunden. Wir Menschen waren es und er hat uns den freien Willen gegeben. Ich glaube, ich habe seine Tränen geweint, als ich das erste Mal von diesen Minen hörte.

Doch in der Nacht, es war 10 Minuten vor 12 und dauerte bis ca. 1 Uhr, vom 12. auf den 13. Dezember 1996. Die Rose erblühte! Wie ein Wunder war dieses Erlebnis im Hohen Haus. Die Abgeordneten, die zu uns auf den Balkon lachten. Die uns durch Kopfnicken ihre Achtung vor unserem Engagement zeigten. Die aussprachen, dass wir eine kleine Gruppe sind, die wir uns für das totale APM Verbot eingesetzt haben.

Vor Aufregung konnte ich den Rest der Nacht nicht mehr schlafen. Als ich am Morgen doch beim Einschlafen war, weckte mich meine Tochter mit einer Stimme voller Freude „Mama, ich gratuliere!“ Wozu? Fragte ich. „Im Radio wurde das totale Anti-Personen-Minen-Verbot verkündet.“

AUCH GROSSE FREUDE MUSS VERARBEITET WERDEN!
(Für das INFO-Blatt des e.V. „Arbeitsgemeinschaft Haus des Friedens“ 3/98)
Viele von euch wissen, dass ich mich sehr für ein Verbot der Anti-Personen-Minen eingesetzt habe. Manche kennen auch das Resümee, das ich darüber verfasste. Da schrieb ich, als ich das erste Mal von diesen Minen hörte, fragte ich: „Was kann ich allein schon tun?“

Nun aber haben wir im vergangenen Dezember den Friedensnobelpreis dafür erhalten. Das heißt, ich bin eine Friedensnobelpreisträgerin damit geworden. Nie mehr werde ich sagen, was kann ich allein schon tun, weil mir das wieder zeigt, wie mächtig Gottes Wille ist und wie stark er Menschen werden lässt, die seinen Willen befolgen.

Ich bin eine von vielen Menschen weltweit (insgesamt 1.200 Personen auf der ganzen Welt vernetzt), die wir uns um diesen Friedensnobelpreis verdient gemacht haben. Mein Beitrag dazu war sicher nicht der kleinste, aber trotzdem habe ich das Gefühl, es ist nicht meine Leistung, sondern ich war nur das Werkzeug Gottes. Er hat mir die richtigen Worte zur rechten Zeit eingegeben. Ich danke ihm dafür und freue mich.

Die Freude, die Dankbarkeit und die Demut waren in den ersten drei Tagen und Nächten, nachdem mir diese Nachricht übermittelt wurde, so stark, dass ich sie kaum bewältigen konnte. Eine so große Freude und Dankbarkeit habe ich in meinem Leben noch nie verspürt. Nicht einmal, als meine Kinder geboren wurden. Ich musste diese übergroße Freude genauso verarbeiten wie eine tiefe Trauer. Schlussendlich hat mir ein Lied dazu verholfen, oder besser ein Satz: „Lautate omnes gentes (lobt alle Völker den Herrn).“ Einen ganzen Tag (ich war mit dem Auto unterwegs) sang und summte ich diese Worte und dachte nachher, ich hätte nun meine Gefühle im Griff. Dem war aber nicht so. Als einige Tage danach der Kaplan unserer Pfarre, genau diese Melodie anstimmte, verlor ich die Kontrolle über die Dinge, die in mir vorgingen. Ich weinte unaufhaltsam. Auch die demütige Haltung meines Körpers half nicht mehr, die Tränen zurückzuhalten.

Als auf mein Ersuchen eine Feier von unserer Kampagne stattfand, hatte ich aber die riesengroße Dankbarkeit schon verarbeitet und konnte, ohne mit den Tränen zu kämpfen, darüber reden.

Ich habe über dieses Erlebnis berichtet, um euch meine Erkenntnis, dass sehr große Freude genau wie eine tiefe Trauer zu verarbeiten ist, mitzuteilen. Außerdem möchte ich euch Mut machen, anstatt des Satzes, den man ja sehr oft hört und den ich nie mehr sagen werde:
„WAS KANN ICH ALLEIN SCHON TUN.“, etwas zu tun.
Gerade bei unserem Einsatz für sterbende und trauernde Menschen stehen wir oft vor einem fast unüberwindlichen Problem. Scheut euch nicht davor, es in unsere Gemeinschaft einzubringen. Gemeinsam haben wir eine geballte Kraft und können auch in der Politik vieles erreichen.

PS: 2020
In Wien waren hauptsächlich der Sekretär und der Pressesprecher der Wiener Friedensbewegung Andreas Pecha und Alois Reisenbichler, sowie Claudia K. und ich bei Großveranstaltungen unterwegs, um Unterschriften zu sammeln. Ich suchte mir nach einiger Zeit kleine Gruppen, damit ich gleichzeitig mehrere Menschen ansprechen konnte. Es kannte damals niemand die APM, also musste ich erklären, was APM sind und was damit angerichtet wird. Nach dem Tod von Lady Diana, die sich auch stark gemacht hatte gegen die APM (was aber bei uns niemand wusste und erst durch ihren Tod publik wurde), hätten wir es leichter gehabt.